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    Ein neues Buch zum Büroumzug + IMV Termine, Newsletter November 2021

    Liebe Interessierte,

    diesmal besteht der Newsletter nur aus IMV News – also alles von und über uns selbst. 

    Ab sofort hat das Institut eine neue und hoffentlich endgültige Adresse, wo wir bis Ende des Jahres auch das eingelagerte Medien-Archiv wieder zugänglich machen wollen – ab dann gibt es auch wieder Praktikumsplätze, also jeweils einen. 

    Unsere Adresse lautet: 
    Rubensstraße 106, 12157 Berlin
    Telefon- und Faxnummer bleiben, eMail-Adressen natürlich auch.  

    Herzlichen Dank an alle Umzugshelfer, Zeit- und Büromöbel-Spender und auch Geldspender! 

    Ab sofort ist auch unsere zweite Auflage von „Antisemitismus und Islamophobie – ein Vergleich“ erhältlich. Wegen der Gewichtigkeit des Themas, ist das Buch ziemlich dick geworden und wir meinen, entsprechend gehaltvoll. Hier ist die Verlagsinfo.
     Erste Medienbeiträge dazu sind in Telepolis, Krass&Konkret (Buchkomplizen) und der taz erschienen. 

    Die Recherche von Eric Bonse zur (Des-)Informationspolitik von EU und NATO haben wir noch weiter fortgesetzt und werden auch am Thema dran bleiben, denn die antirussischen EU-NATO-Spins nehmen zu.  

    Ja, und das ist keine IMV-Info, aber trotzdem wichtig – sogar sehr wichtig für Journalismus und Medienfreiheit: Julian Assange sitzt weiterhin widerrechtlich im Gefängnis und Nawalny erhält den Europäischen Sacharow-Preis. Hier twittert der Büroleiter von Martin Sonneborn – Die PARTEI, Brüssel – zum Schau-Prozess gegen Assange, den er als Beobachter in London begleitet, Zitat : „Unsere Freiheit wird nicht am Hindukusch verteidigt, sondern in Belmarsh. Free Assange!“
     

    Woche der Medien- und Meinungsfreiheit / Medien-Transparanz, IMV Newsletter Mai 2021

    Liebe Interessierte,  

    fyi zur Charta der Meinungsfreiheit: https://www.woche-der-meinungsfreiheit.de, die zur Woche der Meinungsfreiheit vom 3. bis 10. Mai unterzeichnet werden kann. Das grundgesetztlich verbriefte Grundrecht scheint jedoch garnicht so klar definiert, wie manche meinen könnten – denn es hat natürlich Grenzen da, wo andere Grundrechte verletzt werden. Und es hat eine Richtung… und zwar aufsteigend (s.u.).  

    Nicht zuletzt der Fall Assange ist ein Prüfstein für die Meinungsfreiheit, wie im Buch des UN-Sonderberichterstatters Nils Melzer – worüber hier gesprochen wird  – zu lesen ist. Aber Assange wird in der Woche der Meinungsfreiheit 2021 vermutlich kaum eine Rolle spielen im deutschen Diskurs. Außer von Reporter ohne Grenzen (ROG), herrscht vor allem Schweigen im Medienwalde.  

    Rechtzeitig vor der Woche der Medien- und Meinungsfreiheit, wie wir sie nennen wollen, hat ROG den jährlichen Bericht über den Zustand der Pressefreiheit veröffentlicht – und Deutschland ist nicht nur mit Blick auf Angriffe aus der Protestszene darin abgerutscht, sondern auch und gerade, weil die Pressefreiheit staatlich nicht immer verteidigt wird; etwa wenn Polizisten diese gegen Angriffe von Demonstrantenseite nicht schützen. Meinungsfreiheit ist oft dann im Gespräch, wenn es um die Verteidigung von Diskursen von Oben nach Unten geht. Von Sarrazin bis Cancel Culture über Nuhr und bis Eckhart geht es nicht um kritische Äußerungen gegen das „Establishment“, sondern um die Verbreitung von Ressentiments, Lacher und Witze auf Kosten von Minderheiten. Das entspricht nicht der Idee Kurt Tucholskys, wenn er sagt „Satire darf alles!“ Tucholsky meinte die aufklärerische Satire, die von Unten nach Oben, wie es Max Uthoff im Interview mit der Jungen Welt anklingen lässt. Also eigentlich im Sinne von Whistleblowern wie Assange, Snowden & Co., die Verbrechen aufdeckten und dafür verfolgt werden, während die Verbrecher unbehelligt bleiben. Die Leitfrage der Meinungsfreiheit müsste also sein: Wo tut sie – in Form von Satire, Berichterstattung oder Protestbriefen – den „Oberen“ weh? Den Entscheidern in Wirtschaft und Politik, die unsere globalisierte Welt gestalten, und die nachweislich weniger die Lebensgrundlagen und das Gemeinwohl im Blick haben, als vielmehr kurzfristige Gewinne.  

    Dementsprechend wäre die Künstler-Aktion #allesdichtmachen eine Kritik im Sinne Tucholskys, denn tatsächlich scheint sie die Ein-Themen-Dominanz von Politik und Medien aufs Korn zu nehmen, wobei die teils sarkastischen Beiträge nicht jeden nachdenklich, sondern nicht wenige wütend machen – die Kritik daran fällt ebenso unter die Meinungsfreiheit. Allenfalls die Schnelligkeit in der Debatte mag zu denken geben, wovor Sabine Schiffer hier warnt, denn erst so langsam werden die Hintergründe und Motivationen klar und Fehler eingeräumt. Auch der Applaus von der falschen Seite fällt unter die Meinungsfreiheit, obwohl sich allein drei Video-Clips genau damit kritisch auseinandersetzen. Aber tatsächlich scheinen manche Teilnehmende Schauspieler nicht mitbekommen zu haben, dass auch ohne Leugnung einer pandemischen Gefahr über die Sinnhaftigkeit so mancher Maßnahme kritisch diskutiert wird – auch unter der Gefahr, dann sofort als rechts verdächtigt zu werden; während andere Journalist-Aktivisten tatsächlich jeden kritischen Mucks als Verrat an der Aussicht auf Gesundheit ausmachen – die Diskrusraumverengung ist real und selbstgemacht; und hier verwundert die diffamierende Abwehr des ZDF-Comedian Jan Böhmermann, der ja mit seinem geschmacklosen Angriff auf Erdogan genau diese Art von Verunglimpfung für sich reklamierte, egal was Betriffene meinen.  

    Zum Bilden einer eigenen Meinung, ein paar Hinweise hier:
    https://allesdichtmachen.de
    https://www.t-online.de/unterhaltung/stars/id_89901734/-allesdichtmachen-wer-steckt-hinter-der-umstrittenen-corona-aktion-.html
    https://www.n-tv.de/leute/Ich-war-blauaeugig-article22511095.html
    https://www.hessenschau.de/kultur/schauspieler-christian-ehrich-ueber-allesdichtmachen-ist-kritik-unberechtigt-wenn-sie-von-rechts-beklatscht-wird-,allesdichtmachen-christian-ehrich-100.html
    https://www.youtube.com/watch?v=GYVY_C1jMP8
    https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/medien-jan-josef-liefers-bei-allemalneschichtmachen-dabei-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-210428-99-386899
    https://www.tagesspiegel.de/kultur/wer-steckt-hinter-allesdichtmachen-eine-spur-fuehrt-ins-querdenker-milieu/27140704.html
    https://www.jungewelt.de/artikel/401726.intellektuelle-f{f6e639f3f76237a19cb7daeb628e16668db4d22c0adeaa984edf0aa1c29f60dc}C3{f6e639f3f76237a19cb7daeb628e16668db4d22c0adeaa984edf0aa1c29f60dc}BCr-umverteilung-einige-schreien-grunds{f6e639f3f76237a19cb7daeb628e16668db4d22c0adeaa984edf0aa1c29f60dc}C3{f6e639f3f76237a19cb7daeb628e16668db4d22c0adeaa984edf0aa1c29f60dc}A4tzlich-m{f6e639f3f76237a19cb7daeb628e16668db4d22c0adeaa984edf0aa1c29f60dc}C3{f6e639f3f76237a19cb7daeb628e16668db4d22c0adeaa984edf0aa1c29f60dc}B6rder.html  

    Dass Medien gar kein so einhelliges Bild von der Corona-Berichterstattung liefern, hat eine Studie der Kommunikationswissenschaft Köln untersucht. Dass teilweise Journalisten in die Rolle von Aktivisten rutschen, scheint jedoch auch nicht von der Hand zu weisen – und es gibt auf EU-Ebene Briefings dazu: https://eeas.europa.eu/headquarters/headquarters-homepage/97292/media-advisory-record-briefing-disinformation-during-covid-19_en. Leider können wir zum Inhalt des Hintergrundgesprächs nichts sagen, fordern aber gerne Journalisten mit EU-Akkreditierung zu Recherchen auf. Zumal ja mit dem Abschalten unliebsamer Blogs begonnen wurde… was immer als ein erster Schritt in Richtung Zensur zu werten ist. Es ist richtig, dass die Meinungsfreiheit bei der Verletzung der Menschenwürde anderer endet – Rassismus, Antisemitismus und Sexismus fallen also nicht darunter. Der neue Definitionsversuch von Antisemitismus – die sogenannte Jerusalem Erklärung, die sich explizit von der IHRA-Arbeitsdefinition distanziert – zeugt von genau dieser Grenzsuche. Denn gerade beim Nahostkonflikt als völkerrechtlicher Streitpunkt zeichnet sich die Problematik zwischen Antisemitismus-Vermeidung auf der einen und Meinungsfreiheit auf der andere Seite besonders ab. Das Dilemma in all sinen Facetten bringt der sehr lesenswerte Beitrag von Fabian Wolff in all seinen Facetten zum Ausdruck, weshalb die Lektüre in seiner ganzen Länge empfohlen wird: https://www.zeit.de/kultur/2021-04/judentum-antisemitismus-deutschland-israel-bds-fabian-wolff-essay.
    Dazu einige weitere Beiträge, die kürzlich erschienen sind – auch dies nur eine Auswahl zur eigenen Meinungsbildung und Einladung zu weiterer Recherche:
    https://jerusalemdeclaration.org
    https://www.ndr.de/kultur/Neue-Definition-des-Antisemitismus-Begriffs-vorgelegt,antisemitismus256.html
    https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2019/kw20-de-bds-642892
    https://www.sueddeutsche.de/kultur/politische-geschichte-was-ist-antisemitismus-1.4972967

    Die Debatte geht weiter. Der Friedensprozess stockt.   Das Thema „Meinungsfreiheit“ wird uns, wie bereits im letzten Newsletter, noch weiter beschäftigen, gerade wenn es gegen unliebsame Meinungen geht. Von A wie Assange bis W wie Wirecard, wo Falschmeldungen ja lange nicht kriminalisiert wurden.  

    IMV News  
    Wir laden ein zum Mittmachen:
    Woche der Transparenz 2021 früher und länger als sonst… Anlässich der Woche der Meinungsfreiheit, die mit dem Tag der Pressefreiheit am 3. Mai beginnt, legen wir unseren jährlichen Aufruf zu mehr Transparenz in der Berichterstattung ab diesem Jahr in dieselbe Zeitspanne. Das ermöglicht es Medien, sieben Tage lang – und nicht nur fünf – unserer Transparenzforderung nachzukommen: ihren (Online-)Berichten eine kurze Entstehungsgeschichte vorzuschalten… „Warum das Thema? Wie recherchiert? Welche Aspekte für mehr oder weniger relavant erachtet?“ Wir werden in dieser Zeit Transparenz-Beispiele sammeln, auch jenseits dieser Kampagne, um positive How To-s vorzustellen. Follow us auf unserem Blog: medien-meinungen.de. Bitte sendet uns gerne, was Euch zum Thema auffällt. Danke! Und hier geht es zur Projektbeschreibung der Woche der Tansparenz https://imv.blog-upcycling.de/projektbeispiele.  

    Sabine Schiffer war als Sachverständige in den Bundestagsausschuss für Menschenrechte geladen, der am 14. April größtenteils digital tagte: https://www.bundestag.de/ausschuesse/a17_menschenrechte/anhoerungen/828216-828216 – dort können auch die Stellungnahmen der einzelnen Sachverständigen heruntergeladen werden.

    Buchankündigung Medienanalyse + freeAssange, IMV Newsletter Januar 2021

    Liebe Interessierten,

    mit allen guten Wünschen für 2021 melden wir uns zu den Aufgaben der Medienverantwortung zurück.

    Am Sonntag nahmen wir in Berlin bei der Kundgebung zur Freilassung von Julian Assange teil mit einem spontanen Aufruf von Sabine Schiffer an die Medien, mehr über den skandalöschen Fall zu berichten mit Blick auf Pressefreiheit und Whistleblowerschutz (hier nachzuhören: www.youtube.com/watch?v=SCskSaJjVlM).

    Am 4. Januar 2021 dann eine einerseits erleichternde Entscheidung des Londoner Gerichts, Assange nicht an die USA auszuliefern, allerdings mit einer individualisierenden und psychologisierenden Begründung (nicht falsch, aber), die weder die Falschbehauptungen aus den USA korrigiert, noch die Aufklärung der Verbrechen verlangt, die u.a. Wikileaks aufgedeckt hat. Während die meisten Medien beim Framing der „umstrittenen Person“ bleiben, wie etwa der Deutschlandfunk heute morgen in einem Unbeteiligungs-Framing von Meinungsstreit (von anderen) – so empfehlen wir den längeren Hintergrund des DLF zum Thema, der die Thematik etwas differnzierter ausleuchtet:

    www.deutschlandfunk.de/der-fall-assange.4161.de.html

    Reporter ohne Grenzen beziehen ganz klar Stellung mit dieser Position:

    www.reporter-ohne-grenzen.de/pressemitteilungen/meldung/assange-entscheidung-erleichterung-und-kritik

    Konstant kritisch berichtet hatten vor allem linke Medien und das blieben sie auch in der Beurteilung des Prozessausgangs:

    www.neues-deutschland.de/artikel/1146534.julian-assange-auslieferung-von-assange-vorerst-abgelehnt.html & www.jungewelt.de/artikel/393668.usa-gegen-assange-nur-ein-erster-schritt.html

    Wir finden den Urteilsspruch übrigens clever, um Ruhe in die Sache zu bringen – denn alles andere hätte vielleicht mehr Kräfte mobilisiert, als was den politisch Verantwortlichen genehm gewesen wäre…

    Ankündigung – IMV News & IMV Termine

    Am 1. Feburar 2021 erscheint das neue Buch von Sabine Schiffer im Westend Verlag: Medienanalyse – ein kritisches Lehrbuch, www.westendverlag.de/buch/medienanalyse. Es richtet sich an alle, die an Medien interessiert sind – Medienmachende, wie Mediennutzende – und vermittelt Grundlagen zur Förderung von Media Literacy. Da medienvermitteltes Wissen durch Medien aller Art eine wesentliche Grundlage unserer Entscheidungen bilden, in Alltag und Politik, ist eine Auseinandersetzung mit medialen Konstruktionsprinzipien und -mechanismen geboten. Dies gilt für den Bildungsbereich, in Schule, Studium und beruflicher Bildung, sowie im lebenslangen Lernen der Erwachsenenbildung. Und da Medienmacher auch Mediennutzer sind, sind sie ebenfalls eingeladen sich kritisch mit der eigenen Gestaltungstätigkeit auseinander zu setzten – aber auch mit Einflussfaktoren von außen durch PR und Lobbyismus. Anhand realer Beispiele und Ereignisse wird hier ein Katalog an Analysewerkzeugen und Kriterien zusammen gestellt, der sowohl im Alltag der Mediennutzung, als auch zur wissenschaftlichen Auseinandersetzung angewandt werden kann.

    Wir freuen uns auf vertiefende Diskussionen!

    Der Assange-Prozess und die Berichterstattung – IMV Newsletter Oktober 2020


    Liebe Interessierten,

    derzeit findet in London ein wichtiger Prozess statt, der Auslieferungsprozess gegen Julian Assange. Der Wikileaks-Verantwortliche soll in die USA überstellt werden, wo ihm 175-Jahre Haft drohen. Angesichts der Bedeutung des Verfahrens für die #Informationsfreiheit, die den Journalismus nachhaltig betreffen wird, ist das Medienecho in Deutschland verhalten.

    Im Vergleich zum Vergiftungsfall #Nawalny als Dauerbrenner in den Nachrichten, findet das Auslieferungsverfahren im täglichen Nachrichtenfluss keinen Platz.

    Aber, es gibt Berichterstattung – auch und gerade von mitbetroffenen Medien, die zusammen mit Wikileaks Dokumente veröffentlicht haben und Kriegsverbrechen aufdeckten (wie z.B. der Spiegel).

    Hier aber zunächst ein paar Hinweise auf Prozessbeobachter und deren Beitrag zur Transparenz in dem sich als Schauprozess gerierenden Verfahren:

    Dustin Hoffmann, Jurist und Büroleiter von Martin Sonneborn (DIE PARTEI) in Brüssel
    https://www.youtube.com/c/DustinHoffmann und https://twitter.com/dhbln

    Rebecca Vincent von Reporter ohne Grenzen
    https://twitter.com/rebecca_vincent?lang=en
    [die Twitter-Links sind ohne Anmeldung sichtbar]

    Craig Murray, your Man in the Public Gallery (früherer Botschafter)
    https://www.craigmurray.org.uk/

    Hier gibt es eine Übersicht über die wenigen Journalisten, die über den Prozess berichten:
    https://shadowproof.com/2020/09/21/guide-to-journalists-assange-trial-upset-by-media-blackout

    In Deutschland finden sich einige Magazinbeiträge, die auch deutlich machen, welche Fake-News über Assange verbreitet wurden bzw. wie versucht wurde, das Whistleblowing zu personalisieren.
    Daniel Ellsberg, der mit seinem Leak der Pentagon Papers zum Ende des Vietnam-Kriegs beitrug, nimmt klar Stellung – als Zeuge bei Gericht und hier:
    www.democracynow.org/2020/9/17/daniel_ellsberg_julian_assange_extradition_case
     
    Ohne Wikileaks hätte das CIA-Folter-Opfer Khaled el-Masri nicht beweisen können, was ihm widerfahren ist – und dass die deutsche Regierung aufgefordert wurde still zu halten…
    https://shadowproof.com/2020/09/18/khaled-el-masri-stands-up-to-cia-intimidation-supports-assange-during-extradition-trial/
     
    Und nun zu deutschen Medienbeiträgen zum #AssangeCase:
    Wikileaks – Die USA gegen Julian Assange, 7.09.2020,
    Reportage & Dokumentation, Das Erste
    https://www.ardmediathek.de/ard/video/reportage-und-dokumentation/wikileaks-die-usa-gegen-julian-assange/das-erste/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3JlcG9ydGFnZSBfIGRva3VtZW50YXRpb24gaW0gZXJzdGVuLzI0MGRiYzlkLWFkNGMtNDRmMy1hZjBmLThiNzJiYTVmODQyNQ/

    Der Spiegel
    https://www.spiegel.de/politik/ausland/wikileaks-showdown-in-london-wird-julian-assange-ausgeliefert-a-eb0ee580-5c49-49ea-b178-e4798e184494

    ZAPP-Medienmagazin (NDR): „Entkräftet: Verschwörungsberichte über Julian Assange“
    https://www.youtube.com/watch?v=aXifpeC6990

    Günter Wallraff und Sigmar Gabriel im Tagesspiegel
    https://www.tagesspiegel.de/politik/gangsterhafte-verschwoerung-gegen-wikileaks-der-aufklaerer-assange-als-unperson/26176240.html

    Deutsche Welle (hat richtig gelabelt: Pressefreiheit)
    https://www.dw.com/de/usa-gegen-julian-assange/a-54817342

    Die Tageszeitung taz druckt eine AFP-Meldung
    https://taz.de/Assange-Verfahren-wird-fortgesetzt/!5712678/

    Die Welt greift die Psychiatrisierung des Gefangenen auf
    https://www.welt.de/vermischtes/article216312794/Julian-Assange-hoert-Stimmen-Psychiater-sieht-hohes-Suizid-Risiko.html

    Berliner-Zeitung
    https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/der-prozess-gegen-julian-assange-zieht-sich-in-die-laenge-li.105891

    Neues Deutschland
    https://www.neues-deutschland.de/artikel/1141723.julian-assange-prozessbedingungen-intolerabel.html 

    Junge Welt verweist auf Consortium News
    https://www.jungewelt.de/artikel/386892.nachschlag-mysteri{f6e639f3f76237a19cb7daeb628e16668db4d22c0adeaa984edf0aa1c29f60dc}C3{f6e639f3f76237a19cb7daeb628e16668db4d22c0adeaa984edf0aa1c29f60dc}B6ser-zufall.html?sstr=Assange

    Junge Welt über die Petition internationaler Politiker und Prominenter
    https://www.jungewelt.de/artikel/386851.internationale-politiker-unterst{f6e639f3f76237a19cb7daeb628e16668db4d22c0adeaa984edf0aa1c29f60dc}C3{f6e639f3f76237a19cb7daeb628e16668db4d22c0adeaa984edf0aa1c29f60dc}BCtzen-assange.html?sstr=Assange
     
    Und hier zur Petition von Reporter ohne Grenzen:  https://rsf.org/en/free-assange
     


    IMV News
    Es geht weiter mit den Leserzuschriften… bzw. hier mit dem Link auf Beurteilungskriterien für Medienqualität, die uns Uwe Schnabel aus Dresden geschickt hat: https://medien-meinungen.de/2020/09/beurteilungskriterien-fuer-medienbeitraege-fortsetzung-der-leserbriefreihe. Wir freuen uns auf weitere rege Beteiligung!
     
    IMV Termin
    06.10.2020, 19 Uhr, Muslemische Kulturtage in Karlsruhe
    Prof. Dr. Sabine Schiffer, Vortrag: Islam in den Medien
    Anmeldung unter;
    https://eveeno.com/islamindenmedien