| Liebe Interessierte, gerne machen wir auf folgende Tagung aufmerksam, an der man sich noch mit Beiträgen beteiligen kann: https://krikowi.net/wien. Die 4. KriKoWi-Tagung „Eigentum, Medien, Öffentlichkeit“ soll analog, live und in Farbe vom 18. bis 20 November 2021 an der WU Wien stattfinden. Das vorläufige Rahmenprogramm steht und es wird um weitere Einreichungen für Vorträge, Panels, Workshops oder andere dem Tagungsthema angemessenen Formate bis zum 15. Juli gebeten. IMV News Zum krönenden Abschluss der KurzKonferenz des Instituts für Medienverantwortung am Abend des 24. Juni 2021 eröffnete die Kuratorin Dr. Xenia Gleißner die von ihr konzipierte 3D-Ausstellung „A Brexit Diary“, „Mein Brexit Tagebuch“, die nun für ein Jahr hier besucht werden kann: https://mahalli-exhibitions.web.app.Die Moderatorin des Abends und jüngste Mitarbeiterin des Instituts, India Noack, führte durch die KurzKonferenz auf Zoom, zu der das IMV anlässlich seines 15-jährigen Bestehens eingeladen hatte. Eröffnet wurde die Online-Veranstaltung mit Thomas Nehls, langjähriger WDR-Korrespondent in den USA und im journalistischen Unruhestand unter anderem im Förderkreis des IMV aktiv. Den weiteren Vorstand vertraten Iris Häcker und Silke Pieper, die langjährige Büroleiterin in Erlangen bis 2018, als das Institut seinen Sitz nach Berlin verlegte. Die Leiterin, Prof. Sabine Schiffer, stellte ihr neues Buch „Medienanalyse – ein kritisches Lehrbuch“ vor, das kürzlich im Westend-Verlag erschienen ist und einen Methodenkanon für das Schul- und Studienfach Medienbildung zusammenstellt. In Kürze erscheint, ebenfalls im Westend-Verlag, die umfassend überarbeitete, zweite Auflage von „Antisemitismus und Islamophobie – ein Vergleich“, dessen Inhalt Prof. Constantin Wagner vorstellte. Er skizzierte die Aufregungen um das Erscheinen der Erstauflage 2009 und den Forschungsstand auf internationaler Ebene bis heute, alles in der Neuauflage enthalten und an Beispielen aufgearbeitet; weshalb auch die Deutung des Anschlags in Halle 2019 einer Überprüfung zu unterziehen sein wird. Das IMV-Programm mit Angeboten zur Medienbildung, die ab sofort via Zoom stattfinden, ist hier abrufbar und startet am 2. Juli 2021 mit einer Fortbildungseinheit zur Qualitätsprüfung bei Wikipedia-Einträgen. Anmeldung bitte über verwaltung@medienverantwortung.de bis spätestens 14 Tage vor Kursbeginn. Rückfragen aus dem Publikum bezogen sich vor allem auf die englischsprachige Online-Ausstellung und deren Handling bzw. Zweisprachigkeit mit abrufbaren Übersetzungen ins Deutsche. Dank gilt Xenia Gleißner für Ihren unermüdlichen Einsatz, einigen großzügigen Überlassungen an Bildrechten und dem Förderkreis, der den verbleibenden finanziellen Aufwand für die Realisierung übernahm. IMV Termine 12. Juli 2021 18 Uhr Prof. Dr. Sabine Schiffer „Fake-News gibt es nicht nur im Internet” Sommer Lecture via Zoom HMKW |
Schlagwort: Brexit
Der ewige Nahostkonflikt + IMV goes Zoom: KurzKonferenz und Ausstellungseröffnung, IMV Newsletter 2021
| Liebe Interessierte, die Diskursrituale in Sachen Nahostkonflikt wieder die gleichen sind und die schiere Menge der oftmals schon gehörten Positionen weiter ausgetauscht werden, wollen wir uns hier damit begnügen ein paar konstruktive Stimmen sichtbar zu machen – wohl wissend, dass die Asymmetrie derweil fortgesetzt wird und auch jenseits von Kampfhandlungen Unrecht geschieht; auch mittels Verwaltungsakten. Und der Regierungswechsel ließ sich dennoch nicht vermeiden… Mit diesem Podcast auf dem DLF-Studio wollen wir zugleich und besonders auf die Berichte von Benjamin Hammer aufmerksam machen, der auch auf israelisch-palästinensische Friedensgruppen und dergleichen verweist und etwas aus dem sonst engen Frame ausbricht: www.deutschlandfunk.de. Die gemeinsamen Demonstrationen in Haifa, über die die Tochter von Amos Oz, Fania Oz-Salzberger twittert, haben es in den italienischen Corriere de la Sera geschafft. Das ist ganz im Sinne der Worte von Amos Oz beim Erlanger Poetenfest 2005: „Ihr Deutschen müsst aufhören für eine Seite zu sein! Frieden wird es nur für alle geben oder keinen.“ Eine präzise Analyse der Bekenntnisrituale jenseits des Völkerrechts durch den langjährigen UNO-Korrespondenten Andreas Zumach findet man in der taz. Es scheint aus der Zeit gefallen, aber dieses ausführliche und differenzierte Interview von Tilo Jung mit Omri Boehm legen wir besonders ans Herz – es ist analytisch und visionär: www.youtube.com/watch?v=yA8b8Zf7Exw. Auch wenn wir vor der Religionisierung des Territorialkonflikts warnen, haben einige Initiativen bemerkenswerte Zeichen gesetzt: https://twitter.com/meronmendel/status/1393546019753840641. Nicht neu, aber nachhaltig: https://rundfunk.evangelisch.de/kirche-im-radio/feiertag/wir-weigern-uns-feinde-zu-sein-8124. IMV News Sabine Schiffer war an der Verleihung des Hans Bausch Medienpreises beteiligt und wird bei der Langen Nacht der Wissenschaften in Berlin einen Vortrag zur Medienanalyse 2 x halten. Da die LNDW 2021 coronabedingt digital stattfindet, ist der Zugang von überall möglich – allerdings bittet die HMKW um Anmeldung: www.hmkw.de/studium/lndw-2021! Nicht beteiligt sind wir am Alternativen Medienpreis, der diesmal nicht im Bildungszentrum Nürnberg verliehen wurde, sondern ebenfalls digital. Aber wir empfehlen ihn trotzdem und sehr gerne ob der außergewöhnlichen Beiträge. IMV goes Zoom Ausstellungseröffnung + Kurzkonferenz am Donnerstag, den 24.06.2021, 18.00 – 19.15 Uhr Unsere Einladung folgt in einem Sondernewsletter – mit Zoom-Link bis Mitte Juni. Trotz Datenschutzbedenken haben nun auch wir uns für Zoom als Conferencing-Tool entschieden, damit werden auch in Zukunft unsere Lehrveranstaltungen stattfinden. Man braucht dafür keine App zu installieren, es reicht das Öffnen des Zoom-Links im Browser – dabei sind bestenfalls alle anderen Programme geschlossen. Ausstellungseröffnung, Buchvorstellung & Launch des Bildungsangebots in Bälde! |
Schluss mit 2020 – auf ein besseres 2021! Sonder-Newsletter Dezember 2020
Liebe Interessierten und Unterstützer,
dieses Jahr war besonders außergewöhnlich und hart – im Vergleich zu vielen anderen sind wir bisher noch einigermaßen glimpflich davon gekommen. Also, uns gibt es noch – aber so langsam droht uns die Puste auszugehen. Zum Glück haben die meisten von uns noch ein anderes Standbein, sonst hätten wir bereits aufgeben müssen.
Unsere 15-Jahreskonferenz haben wir nach zweimaligem Verschieben für dieses Jahr ganz abgesagt. Auch vieles andere konnte nicht stattfinden, einige Fortbildungsveranstaltungen und Interviews wurden ins Internet verlegt. Wir haben teilweise die reduzierten Möglichkeiten dazu genutzt, um Grundsätzliches auf den Weg zu bringen. Den Relaunch der Websites und zwei Buchprojekte. Constantin Wagner und Sabine Schiffer haben die zweite Auflage von „Antisemitismus und Islamophobie, ein Vergleich“ überarbeitet.
Und Sabine Schiffer hat ihre langjährige Erfahrung und Methodenwissen in ein Lehrbuch zur kritischen „Medienanalyse“ verpackt. Dieses soll am 1. Februar 2021 erscheinen und wird der Auftakt zu einer neuen Wissenschaftsreihe beim Westend-Verlag sein, mit einem Ansatz angewandter Wissenschaft und dem Anspruch auch für die Medienbildung in Schulen zu taugen. Natürlich werden wir nicht müde, weiterhin ein Schulfach Medienbildung zu fordern.
Wie man im politischen Bereich den Eindruck hat – zum Beispiel beim Auflegen nachhaltig demokratieeinschränkender Gesetze, wie dem Infektionsschutzgesetz – so scheint auch im Bildungsbereich die Situation für manche günstig, um Fakten zu schaffen. Die Behörden haben es zum großen Teil versäumt, eigene datensichere Plattformen zu schaffen, um Schüler nicht den Großkonzernen der IT-Branche auszuliefern, wenn sie digital beschult werden. Dazu haben wir einige Pressemitteilungen herausgegeben und verweisen hier noch einmal auf den Blog des Bundestagsabgeordneten Kuketz, der immer wieder wichtige Beiträge rund um die Thematik bereit hält: www.kuketz-blog.de.
Im Laufe des Jahres sind Fachartikel erschienen, die Sie in diesen Büchern finden:
„Diskursintervention“https://www.springer.com/de/book/9783658305581
und „Medienkritik“https://www.halem-verlag.de/medienkritik-zwischen-ideologischer-instrumentalisierung-und-kritischer-aufklaerung
Zum Thema Corona-Berichterstattung sind wir auf der Linie von Stephan Ruß-Mohl, der in der Süddeutschen Zeitung mit „DaS Corona-Panikorchester“ einen bedenkenswerten Beitrag geleistet hat: https://www.sueddeutsche.de/medien/russ-mohl-gastbeitrag-corona-panikorchester-1.5075025. Weit davon entfernt, die Problematik dieses Virus zu leugnen, plädieren auch wir für eine realtische Einordnung der Thematik in andere lebensbedrohende Aspekte – womit wir gleichzeitig allen, die jegliche Relevanz und Gefahr von Covid19 leugnen, eine Absage erteilen. Bereits in unserem Newsletter vom Mai hatten wir entsprechend Stellung genommen: https://imv.blog-upcycling.de/2020/05/11/newsletter-mai-2020-2. Dass nun Kritiker der Maßnahmen oder auch andere kritische Stimmen in den sogenannten sozialen Medien Druck von großen Plattformen erfahren und Zensur erleben, ist ein dennoch ein ernstzunehmendes Problem – es beginnt immer dort, wo wir anfangen (staatliche oder private) Zensur zu akzeptieren (meistens dann, wenn es um anschlussfähige Themen wie Pornografie, Extremismus oder Kindesmisshandlung geht). Natürlich trifft die Verfolgung und Eindämmung von Fake-News am Ende nicht nur echte Manipulatoren, sondern immer auch die kritischen Stimmen, die sich weigern im „Mainstream“ mitzuschwimmen. Wer den Beitrag von Prof. Ruß-Mohl liest, versteht, dass es einen solchen Mainstream gibt.
Es bleibt also, das wachsame Auge in alle Richtungen auch im nächsten Jahr zu behalten. Wir wollen das weiterhin kritisch und besonnen tun – und durch Ihre Unterstützung ist das möglich.
An dieser Stelle einen herzlichen Dank an diejenigen, die durch kleine bis große Spenden dazu beitragen, dass unseren Arbeit auch in diesen schwierigen Zeiten fortgeführt werden kann.
Wer das noch möglich machen kann, dem gilt unser Dank bereits im Voraus!
Und wer von Ihnen ein ganz konkretes Vorhaben unterstützen möchte: unbedingt möchten wir Xenia Gleißners Ausstellung „Brexit – BrexShit“ möglichst bald zumindest online zeigen (zur Jahreskonferenz ging das ja leider nicht). Hier finden Sie weitere Informationen zum Projekt: https://www.betterplace.org/de/projects/85971-brexshit-oder-brexit-eine-ausstellung
Allen alles Gute, einen klaren Kopf und Gesundheit fürs nächste Jahr und darüber hinaus!
Sonder-Newsletter 2020 Einladung zur Jubiläumskurzkonferenz im April 2020
Veranstaltungsort: Haus der Demokratie und Menschenrechte,
Robert-Havemann-Saal, Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin
Einlass 15.30 Uhr
Eröffnung Institutsleiterin Prof. Dr. Sabine Schiffer
Ausstellungseröffnung 16.00 Uhr, Dr. Xenia Gleißner
Grußworte 16.45 Uhr
Vertreter des IMV-Förderkreises
Mittelhof e.V.: Markus Schönbauer, Geschäftsführung
Psychologische Beratung Berlin: Dipl. Psych. Thomas Haudel
17.00 Uhr Kurzvorträge und Podium:
Prof. Dr. Sabine Schiffer, Gründerin und Leiterin des Instituts über die Forderung nach einem Schulfach Medienbildung und der Aufgabe kritischer Medienkompetenz
- Julia Krüger – Netzpolitik und Datenschutz: Was muss ich selber tun/wissen?
Dipl. Politik-Entwicklerin mit starkem Fokus auf moderner Kommunikation, Künstliche Intelligenz, Datensicherheit, Partizipation und Selbstbestimmung - Thomas Nehls – Journalismus contra Fake-News: Wie geht das?
Langjähriger ARD-Radiokorrespondent mit Erfahrungen in Print und TV und dem Schwerpunkt auf Außen- und Sicherheitspolitik - Franziska Wessel, FridaysForFuture Berlin – Wie wir arbeiten. Schule und kritische Bildung, oder: Woher kommt das Know how von Klima-Influencern?
Die 16-jährige Schülerin ist Mitorganisatorin der Fridays for Future und Pressesprecherin für Berlin - Regine Pfeiffer – Games als Glücksspiel: Abzocke-Strategien im Netz
Die ehemalige Lehrerin begann mit 65 – als „Freie Mitarbeiterin des KFN Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen“ – die Erforschung von Online-Spielen zur Frage: Inwiefern tragen Glücksspiel-Elemente in Games zur Entstehung von Sucht bei? Nach „World of Warcraft“ widmete sie sich sog. „free-to-play“-s, die heute der große Hype sind und deren exzessive und süchtig machende Nutzung vor allem Jungen betrifft, die damit zum Bildungsverlierer im Gender-Gap zu werden drohen.
Moderation: Sabine Schiffer
19.30 Uhr Stehempfang mit Imbiss
Nach kurzen Vorträgen werden wir auf dem Podium und mit dem Publikum ins Gespräch kommen und weitere Fragen und Notwendigkeiten rund um den Themenkomplex Medienbildung (an Schulen und darüber hinaus) erörtern.
Veranstaltungsinfo
Neue Medien, alte Bildung
Jung & Alt zusammen denken
Gerade werden wieder Stimmen aus Wissenschaft und Politik laut, dass wir Medienbildung an Schulen brauchen. Das Institut für Medienverantwortung IMV fordert von Anfang an ein solches Schulfach, entsprechende Lehrplankommissionen, evaluiertes didaktisches Material und Fortbildungen für Lehrkräfte, aber auch den Journalismus und die Mediennutzenden als lebenslanges Lernen – und zwar nicht nur mit Blick auf Technik, sondern auch und gerade bezüglich kritischer Beurteilungskompetenzen.
Zu unserem 15-jährigen Institutsjubiläum wollen wir erörtern, wie die künstlich geschaffene Lücke zwischen den Generationen wieder geschlossen werden kann. Im Interesse der IT-Branche liegt die Beschwörung sogenannter „Digital Natives“, die besser gerüstet seien für die digitale Welt als ihre Eltern und Großeltern. Die Realität ist komplexer. Technische Versiertheit bedeutet nicht automatisch, souverän und selbstbestimmt die technischen Angebote für eigene Zwecke zu nutzen. Ältere gelten schnell als Hinterwäldler oder Bewahrpädagogen. Dabei nutzen „die Alten“ die Angebote auch, aber anders. Aber auch hier gibt es Wissenslücken und Weiterbildungsbedarf in Sachen Mediennutzung, Einschätzung der Inhalte und Datenschutzfragen. Gerade machen es die FridaysForFuture vor, wie das kritische Hinterfragen von Schülern ihre Wissensquellen findet und sich ernsthaft in den Diskurs einbringt.
Darum ist es wichtig die Kenntnisse der älteren und die der jüngeren Generation wieder zusammenzubringen. Beide können voneinander lernen und Kompetenzen zusammenfügen – dafür sind Familie, Schule und Kinderbetreuung geeignete Orte.
Im Rahmen der Nachmittagskonferenz werfen wir einige Schlaglichter auf die Thematik in Form unterschiedlichster Referierender. Sie ist als Auftakt für den Austausch mit Bildungsträgern geplant und soll beginnen herauszuarbeiten, welche Aspekte in einem Schulfach Medienbildung Berücksichtigung finden müssen.
Ausstellungsinfo
Ausstellung BrexShit – nur am Konferenzabend
Viel ist seit dem Brexit-Referendum über das Leben in Großbritannien geschrieben und dokumentiert worden. In den offiziellen Medien in England beherrschen Debatten im Britischen Parlament und Politintrigen die Debatte, sowie Reporter, die in verarmte Städte im Norden des Landes reisen, um Menschen auf der Straße nach ihren Hoffnungen für einen erfolgreichen Brexit zu befragen. Was sich auf Twitter, in Memes und Karikaturen abspielt, in der Maske von einfachem Spott und Satire bis hin zu Äußerungen tiefsitzender Vorurteile, begleitet seit dem Referendum jeden in England durch den Alltag.
Dr. Xenia Gleißner und ihr Partner zeigen zum ersten Mal in Deutschland ihre Ausstellung zum Thema. Beide leben und arbeiten in London und zeigen eine Zusammenstellung von Werbematerial seit 2016 für und gegen den Schritt der Briten, die EU zu verlassen. Sie schildern damit aber nicht nur ihre persönlichen Eindrücke aus dem Alltag, sondern beschreiben auch die in Großbritannien herrschende und in den deutschen Medien kaum geschilderte Stimmung. Zeitungen, Flyer und Fotos von Protestmärschen wirkten als einzelne Exponate unscheinbar, in der Zusammenschau bieten sie ein eindrückliches Bild von einer Zuspitzung und Polarisierung, die jeden Haushalt erreicht hat und die ehemaligen EU-Bürger bis heute prägt.
Im Anschluss an die Ausstellungseröffnung kann in einer Gesprächsrunde eine weiterführende Analyse der Meinungsbildung in Großbritannien stattfinden, die unter anderem auch durch manipulative Eingriffe mittels Algorithmen-gesteuerter Software beeinflusst wird.
Der Eintritt ist frei. Um eine Spende wird gebeten!
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Teilnahmebestätigung bitte an verwaltung@medienverantwortung.de
Das Institut für Medienverantwortung ist gemeinnützig, Spenden sind steuerabzugsfähig.
Spendenkonto: IMV gUG, GLS Gemeinschaftsbank eG, IBAN DE89 4306 0967 1229 8692 00.
Werden Sie Mitglied im gemeinnützigen Förderkreis des Instituts http://www.medienverantwortung-foerderkreis.de und sichern Sie unsere Arbeit nachhaltig!
About IMV
Das Institut für Medienverantwortung richtet sich an Medienschaffende und Mediennutzende gleichermaßen und klärt über Darstellungsmechanismen, Medieninhalte und Medienbildung in Seminaren, Publikationen und Konzepten auf.